1951 - die erste Aufnahme
Das Lied die "Waldandacht" wurde am 7. Juli 1951 anlässlich des Kreissängerfestes in Babenhausen aufgenommen.
1954 - Weitere Aufnahmen
1954 wurden dann weitere Lieder in der Heimertinger Pfarrkirche St. Martin aufgenommen. Im Protokollbuch heißt es dazu "8.3.54 Durch das großzügige Entgegenkommen von Seiten des in allen Herzen noch unvergessenen H. H. Dekan Blaschke konnte in der hiesigen Pfarrkirche eine Tonbandaufnahme sinniger Lieder durchgeführt werden. Die Aufnahme der Chöre, die bestens zum Vortrag gelangten wurden einwandfrei auf Schallplatten übertragen, sodaß der Firma Studio Stark aus Ulm ein Auftrag von rund 24 Platten erteilt werden konnten. Für die Besitzer bedeuten diese Platten eine Bereicherung ihres Familienschatzes, an dem sich noch Kinder u. Kindeskinder ergötzen können."
Die hier gezeigten Fotoaufnahmen entstanden bei der Vorführung der aufgenommenen Schallplatten.
Schellack-Schallplattenaufnahme 1951 - Waldandacht - Strophe 1 und 2 - Solist Anton Rauh
Schellack-Schallplattenaufnahme 1951 - Waldandacht - Strophe 3 und Schlussapplaus- Solist Anton Rauh
Schellack-Schallplatte 1954 - Aufnahme - Der Frühling am Rhein (C. Attenhofer)
Schellack-Schallplatte 1954 - Aufnahme - Die alten Eichen (Horch, die alten Eichen rauschen, J. Gelbke) - Solist Josef Link
Schellack-Schallplatte 1954 - Es rauschen die Quellen im Talesgrund
